„Die CeBIT-Teilnahme hat sich ausgezahlt. Wir haben nicht nur viele Gespräche geführt, sondern auch Aufträge geschrieben“, bestätigt Geschäftsführer Bernward Anders. „Aufträge sind das Erfolgsmaß jeder Messe. Für ein mittelständisches Unternehmen wie unseres gilt dies ganz besonders.“ Anders & Rodewyk führt den Erfolg auf sein Messekonzept zurück. Thema und Terrain seinen gut gewählt und klar auf Fachbesucher mit individuellen Problemstellungen ausgerichtet gewesen. Mit seinem großen Potenzial der Kostensenkung habe das Thema „Klimawandel im Rechenzentrum“ den Nerv getroffen.
Anders & Rodewyk besteht fast so lange wie die CeBIT und hat seinen Sitz direkt am Messegelände. Die Geschäftsführer Bernward Anders und Jens Rodewyk haben viele Trends kommen und gehen gesehen. Zur Zukunft der Messe meint Jens Rodewyk: „Das Verhältnis zum Kunden hat sich gewandelt. Statt auf einer Messe trifft man sich lieber in Ruhe außerhalb. Unser hauseigenes Democenter war daher auch während der CeBIT gut gebucht. Auch wartet für Produktneuheiten heute niemand mehr eine Messe ab, sondern nutzt das Internet oder gleich eigene Veranstaltungen. Fast schon zwangsläufig wird die CeBIT aufgrund der veränderten Geschäftswelt noch kompakter werden, und ihre internationale Bedeutung wird weiter abnehmen. Auch wenn es bis zur Regionalmesse noch ein paar Tage sind, für uns ist die CeBIT eine gute Gelegenheit, unsere Kompetenz zu demonstrieren.“