Prozessoren, Chipsätze, RAM-Ausstattung, Festplatten und Erweiterungskarten basieren auf neuesten Server-Standards. Deshalb steht die Rechenleistung eines ModularPower Server-Blades einem herkömmlichen Rackserver in nichts nach. Gleichzeitig ist höchste Software-Kompatibilität zu allen gängigen Server-Anwendungen sichergestellt.
Die ModularPower Blade-Systeme basieren auf I/O Spezifikationen, die Intel und IBM im Herbst 2004 offen zur Verfügung stellen. Seitdem können Hersteller von Switches und Erweiterungskarten selbständig für diesen Standard entwickeln, was zu der größten Auswahl an Erweiterungsoptionen im Vergleich zu allen anderen Blade-Architekturen geführt hat. So stehen für jede marktübliche Technologie zumeist mehrere Hersteller zur Verfügung. Für Fibre Channel sind dies beispielsweise Produkte von Brocade, QLogic, Cisco und Emulex.
Externer Link:
www.blade.org

für einzelne Dienste
Das erste ModularPower Ein-Prozessor-Blade:
preiswert, energiesparend und für 32-Bit-
Anwendungen mehr als ausreichend

Satte Leistung ohne
Kompromisse
Das Multitalent: Bis zu 96 GB RAM und jede
Menge Erweiterungs-Möglichkeiten, ideal
als Virtualisierungs-Plattform geeignet
Diese Modelle der vorherigen Generation wurden zum 1. September 2009 vom Vertrieb zurück gezogen:

Performance und Modularität, ein Server für alle gängigen Aufgaben.

Performance und hoher Speicherausbau